Ruhiges Schulgebäude mit klarer Architektur

KODAX NEXT GENERATION

Sicheres Vibe Coding für Schweizer Schulen

Künstliche Intelligenz verändert, wie Software entsteht. Schülerinnen und Schüler sollen nicht möglichst viele Apps bauen, sondern verstehen, wie digitale Lösungen mit KI entstehen — in einer Umgebung, die die Schule kontrolliert.

Ausgangslage

Von der digitalen Anwendung zur digitalen Gestaltung

Bisher konzentrierte sich digitale Bildung darauf, bestehende Werkzeuge richtig zu bedienen. Mit generativer KI werden Schülerinnen und Schüler nicht mehr nur Anwender, sondern gestalten selbst digitale Lösungen.

«Ich möchte eine kleine App erstellen, mit der unsere Klasse die Ergebnisse eines Schulprojekts dokumentieren kann.»

Aus einer solchen Idee wird heute in kurzer Zeit eine funktionierende Anwendung. Damit verändert sich, welche Kompetenzen zählen: Probleme strukturieren, Anforderungen formulieren, Ergebnisse kontrollieren und Verantwortung übernehmen.

Akt 1 — Warum

Vibe Coding als neue Form digitaler Kompetenz

Vibe Coding verbindet mehrere Bildungsbereiche und wird damit zu einem praktischen Zugang zu AI Literacy und digitaler Mündigkeit.

Problemlösung

Eine Aufgabe wird zuerst verstanden und in sinnvolle Schritte zerlegt.

Sprache und Kommunikation

Gute Ergebnisse entstehen durch klare Anforderungen.

Informatik

Frontend, Backend, Datenbank, API und Benutzerrechte werden greifbar.

Medienkompetenz

KI-generierte Inhalte sind nicht automatisch korrekt oder sicher.

Datenschutz

Persönliche Daten gehören nicht beliebig in KI-Systeme.

Cybersecurity

Software braucht Zugriffsrechte, Datenflüsse und Sicherheitsgrenzen.

Kritisches Denken

Ergebnisse werden geprüft statt blind übernommen.

Akt 2 — Die Plattform

Drei Ebenen, eine geschützte Lernumgebung

Die Plattform lässt sich so einfach bedienen wie moderne Vibe-Coding-Werkzeuge. Der entscheidende Unterschied: Die Schule kontrolliert die Umgebung.

Ebene 1

Lernumgebung für Schülerinnen und Schüler

  • ·Projekte erstellen und speichern
  • ·Anforderungen in natürlicher Sprache beschreiben
  • ·Generierte Anwendungen direkt ansehen
  • ·Änderungen über weitere Prompts
  • ·Fehler entdecken und korrigieren
  • ·Projekte präsentieren

Ebene 2

Kontrollzentrum für Lehrpersonen

  • ·Klassen und Gruppen verwalten
  • ·Aufgaben und Projektvorlagen bereitstellen
  • ·Erlaubte Funktionen definieren
  • ·Projekte einsehen und AI-Nutzung begleiten
  • ·Sicherheitsregeln festlegen
  • ·Ressourcen und Limits kontrollieren

Ebene 3 — Sicherheits- und KI-Ebene

Zwischen den Schülerinnen und Schülern und dem Modell liegt eine kontrollierte Infrastruktur. Die Schule verwaltet den Zugang zentral.

  1. Schülerinnen und Schüler
  2. Vibe-Coding-Lernplattform
  3. Schul- oder KI-Gateway
  4. Sicherheits- und Berechtigungsregeln
  5. Freigegebenes KI-Modell
  6. Isolierte Entwicklungsumgebung

Grundlage

Open Source als technischer Motor

Die Vibe-Coding-Technologie muss nicht neu entwickelt werden. Ein bestehendes Open-Source-Werkzeug wird angepasst und zur eigenen Educational Vibe Coding Platform ausgebaut.

  • ·Branding und Benutzeroberfläche
  • ·Funktionen und Projektvorlagen
  • ·Benutzerverwaltung und Berechtigungen
  • ·KI-Anbindung und Sicherheitsmechanismen
  • ·Lerninhalte und Logging
Abstraktes Schema geschichteter Datenflüsse

Akt 3 — Umsetzung

Sieben Bausteine für den sicheren Betrieb

01

Kontrollierte Infrastruktur

Betrieb in einer Schweizer Cloud, auf eigener Infrastruktur oder kombiniert. Transparent bleibt immer: welche Daten wohin gehen, welches Modell arbeitet, was gespeichert wird.

02

Zentrales KI-Gateway

Ein zentraler Zugang steuert zugelassene Modelle, Klassenrechte, Anfragelimits, übertragbare Inhalte und Protokollierung. Modelle lassen sich austauschen, ohne die Plattform neu zu bauen.

03

Isolierte Entwicklungsumgebungen

Jedes Projekt läuft getrennt. Kein Zugriff auf fremde Schülerdaten, interne Systeme oder andere Projekte. Jede Anwendung erhält nur jene Rechte, die sie tatsächlich benötigt.

04

Kontrollierter Internetzugriff

Stufe 1
Vollständig isoliertKein Zugriff auf externe Dienste.
Stufe 2
Freigegebene DiensteZugriff nur auf definierte APIs oder Webseiten.
Stufe 3
Erweitertes ProjektZusätzliche Dienste unter Aufsicht der Lehrperson.

Nicht jede Software sollte automatisch auf alles zugreifen können.

05

Datenschutz by Design

Warnungen bei personenbezogenen Angaben, Hinweise vor dem Absenden, zentrale Richtlinien und datenschutzfreundliche Standardeinstellungen. Sicherheit wird Teil des Lernprozesses.

06

Transparenz statt Black Box

  1. Mein Prompt
  2. wird an ein KI-Modell gesendet
  3. das Modell erzeugt einen Vorschlag
  4. daraus entsteht Code
  5. der Code wird ausgeführt
  6. Daten können gespeichert werden
  7. ich muss das Ergebnis kontrollieren

07 — Weiterbildung

Ausbildung der Lehrpersonen in fünf Modulen

Die Technik allein reicht nicht. Lehrpersonen verlassen die Weiterbildung mit konkreten Unterrichtsideen statt mit reiner Theorie.

Live ausprobieren

Vibe Coding im Studio selbst testen — ohne Anmeldung

Beschreiben Sie eine kleine App in einem Satz. Die KI baut sie, Sie sehen Vorschau, Code, Verbindungen und Versionen — genau so arbeiten Schülerinnen und Schüler später in der geschützten Lernumgebung.

  • Keine Anmeldung
  • Nichts wird gespeichert
  • Isolierte Sandbox
Studio öffnen

Demo-Umgebung. Für Schulen betreiben wir dieselbe Oberfläche in einer kontrollierten Schweizer Umgebung.

5

Weiterbildungsmodule

3

Sicherheitsstufen

100%

Datensouveränität CH

Das Zielbild

«Schülerinnen und Schüler sollen KI nicht nur benutzen können. Sie sollen verstehen, wie sie funktioniert und wie man verantwortungsvoll damit umgeht.»

Experimentieren dürfen, verstehen lernen und gleichzeitig geschützt bleiben — die Schule schafft den Rahmen, Kodax die Umgebung.